Die Teilnehmer*innen, Akteure*innen und Partner*innen des Nachhaltigkeitsforums Hamburg teilen eine gemeinsame Wertebasis, zu der sie sich bekennen und die sie mit ihrem Handeln und Verhalten fördern. Als lernende Bürger*innen, Einrichtungen und Organisationen orientieren wir uns an dem gestaltungsoffenen Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung, wie es in den Grundsätzen und Zielen der UN-Agenda 2030 von allen Staaten vereinbart wurde. Es richtet die Zieldimensionen  von Wirtschaft, sozialer Entwicklung, Umwelt und Politik synergetisch auf das Wohl aller Menschen, den Erhalt der  Lebensgrundlagen, die Vermeidung von Konflikten, die Schaffung von Frieden und auf die Förderung von Partnerschaften hier und weltweit aus.[1] Im Zentrum dieser Werte stehen die Menschenrechte, demokratische Grundsätze, soziale Gerechtigkeit, der Erhalt planetarer Grenzen und die Wertschätzung kultureller Vielfalt.

Mit diesen Werten unvereinbar sind Äußerungen und Handlungen, die auf Verschwörungsideologien, auf verfassungsfeindlichem, fremdenfeindlichem, rassistischem, antisemitischem, Gewalt akzeptierendem, extremistischem oder diskriminierendem Gedankengut beruhen. Zusammenarbeit und Austausch mit Personen, Initiativen, Einrichtungen, Organisationen, die auf solche Ideen, Ansätze oder Strategien zurückgreifen, sie vertreten, verbreiten oder fördern, lehnt das Nachhaltigkeitsforum Hamburg ab.

[1] Das sind die 5 P’s der Agenda 2030: People, Planet, Prosperity, Peace, Partnership.