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2. Hamburger ver.di Klimagipfel
26. November 2025 @ 9:00 – 17:00
ver.di lädt am 26. November zum 2. Klimagipfel in Hamburg.
Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr geht der Hamburger ver.di Klimagipfel in die zweite Runde.
Gemeinsam mit Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft stellen wir die Frage, wie eine sozial-ökologische Transformation in Hamburg gelingen kann – konkret, gerecht und mit Perspektive für gute Arbeit.
Der Klimawandel macht auch vor Hamburg nicht Halt. Schon heute ist es in Billstedt im Schnitt sechs Grad wärmer als in Blankenese. Was bedeutet das für die Stadtentwicklung, die Beschäftigten und die Lebensqualität in allen Quartieren? Welche Antworten geben Politik und Gesellschaft – und welche Rolle spielen Gewerkschaften und Betriebe bei der Umsetzung von Klimazielen?
Programm-Highlights
- Grußwort Prof. Rüdiger Siechau, Geschäftsführer Stadtreinigung Hamburg
- Auftakt-Impuls Alban Burster „Warum ist es in Billstedt 6 Grad wärmer als in Blankenese?“ – Klimagerechtigkeit in Hamburg
- Stakeholderbefragung zur Klimaanpassungsstrategie der SRH – vorgestellt von Marco Doninger, Projektleiter Klimaschutz Stadtreinigung Hamburg
- Katharina Fegebank (Umweltsenatorin & AR-Vorsitzende der SRH)
- Vorstellung des Hamburger Klimaplans: Investitionen, Baustellen, Netze, Sanierungen
- Herausforderungen für Stadtgesellschaft und Zivilgesellschaft
- Paneldiskussion Zukunftsentscheid – was bedeutet ein mögliches Vorziehen von 2045 auf 2040 für Beschäftigung und Betriebe?
- Diskussion „Politik setzt Klimaziele – Sozialpartner sorgen für die Transformation“
- Workshops & Inputs
- Klimaschutz und gute Arbeit: Anforderungen an Betriebe (Karin Pfäffle, Arbeitsdirektorin Energienetze, Torben Seebold Arbeitsdirektor HHLA)
- Nachhaltigkeitsberichterstattung nach EU-Vorgaben (Judith Beile, wmp und Johanna Siebert, progressives Zentrum)
- Klimaschutz in Tarifverhandlungen – Operationalisierung der sozial-ökologischen Transformation (Thomas Bachmann, ver.di)
Der Gipfel bietet Raum für Austausch, Debatte und die Entwicklung gemeinsamer Perspektiven.
Im Zentrum steht die Frage, wie wir Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und gute Arbeit miteinander verbinden können.
