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Die globale Umweltkrise: CO2-Gerechtigkeit und Sozialverträglichkeit

25 Mrz 2021

Am 3. Veranstaltungsabend zum “Hamburger Zukunftsmanifest” diskutiert der Zukunftsrat Hamburg mit seinen Gästinnen ausgewählte Aspekte des zwölf Punkte umfassenden “Leitbildes für eine grundlegend neue Politik”.

Die Menschheit befindet sich in einer historisch einmaligen planetaren Notsituation, die eine sofortige gesellschaftliche Transformation erfordert, die unseren Lebensstil deutlich verändern wird. Daraus erwachsen „Gerechtigkeitsforderungen“. Aus dem Pariser Abkommen ergibt sich jeweils ein bestimmtes CO2-Budget für die Menschheit, für Deutschland, für Hamburg – und für jeden Einzelnen von uns (Manifest-Punkt 4). Solcherlei planetare Grenzen lassen den Ruf nach der „Sozialverträglichkeit“ (Manifest-Punkt 9) von Klimaschutz laut werden. Aber oft steckt dahinter der Wunsch nach einem „Weiter so. Doch so einfach ist es nicht. Zeit also darüber zu sprechen, wie wir zukünftig zusammen leben wollen.

Wolfgang Lührsen, Marc Pendzich und Frank Schier vom Zukunftsrat diskutieren an diesem Abend mit den Gästinnen:

  • Sybille Bauriedl (Geowissenschaftlerin und Herausgeberin des „Wörterbuch Klimadebatte“)
  • Friederike Vogel (Studentin der Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften und Klimaaktivistin bei Fossil Free).

Durch die Veranstaltung führt Anke Butscher. Ein breiter Raum für die Beteiligung des Publikums ist vorgesehen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung mit dem Betreff Zukunftsmanifest ist bis zum 24. März unter anmeldung@zukunftsrat.de erforderlich.

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Details

Datum:
25. März
Zeit:
18:30 - 20:00
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Veranstaltungsort

Onlineveranstaltung

Veranstalter

Zukunftsrat Hamburg
Telefon:
+49 40 39109731
E-Mail:
info@zukunftsrat.de
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